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Mitten auf dem Hamburger Kiez, zwischen Talstraße und Großer Freiheit, ließen sich ab den 1920er Jahren einige hundert Chines*innen, meist ehemalige Seeleute, nieder. Sie betrieben Lokale und Geschäfte und gehörten zum internationalen Schmelztiegel von Altonas buntem Hafenviertel.

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03. 2022
19:00 - 21:00 Uhr

Bis die Gestapo kam: Film und Gespräch mit Bertram Rotermund und Dr. Wei Keke

Mitten auf dem Hamburger Kiez, zwischen Talstraße und Großer Freiheit, ließen sich ab den 1920er Jahren einige hundert Chines*innen, meist ehemalige Seeleute, nieder. Sie betrieben Lokale und Geschäfte und gehörten zum internationalen Schmelztiegel von Altonas buntem Hafenviertel.

Im Laufe der NS-Herrschaft verschärfte sich die  Lage für die chinesischen Migrant*innen. Während der „Chinesenaktion“ wurden 129  chinesische Männer festgenommen und von der Gestapo in Arbeitserziehungslagern inhaftiert.
“Bis die Gestapo kam” begibt sich auf Spurensuche der chinesischen Community im St. Pauli der Kriegs- und Nachkriegszeit.

Im Anschluss sprechen Regisseur Bertram Rotermund und die Historikerin Dr. Wei Keke über die Entstehung der Dokumentation und die Geschichte des “Chinesenviertels”.

Moderation: Marjan van Harten
Deutsch mit chinesischen UT, 60 Min.
Im 3001 KINO
Eintritt: 5,00 Euro

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In Kooperation mit

Allgemeine Informationen zum Projekt
Kulturveranstaltungen im HausDrei laden Bewohner*innen aus Altona Altstadt, und ganz Hamburg mit verschiedenen Formaten für alle Altersklassen ein. Von Theater, zum Vortrag, über Märkte bis hin zu internationalen Großformaten, ist alles mit dabei.

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