>Erstmals bei STAMP: die Miniresidenzen

Erstmals bei STAMP: die Miniresidenzen

Die Erfahrungen, die wir mit jungen internationalen KünstlerInnen aller Genres während unserer EU-Projekte innerhalb der letzten sechs Jahre machen konnten, haben uns sehr geprägt. Uns wurden Horizonte eröffnet und neue Möglichkeiten in der Arbeit mit und im Öffentlichen Raum aufgezeigt. Als Ergebnis
dieser Erfahrungen haben wir uns entschlossen, einen noch stärkeren Fokus auf Nachwuchsarbeit bei STAMP zu legen.

Deshalb rufen wir 2018 die erste STAMP Miniresidenz ins Leben. Nach einer Ausschreibung Ende 2017 haben wir uns für drei junge, frische und sehr unterschiedliche Projektideen entschieden, die in den nächsten Monaten zusammen mit uns Gestalt annehmen sollen und dann im Rahmen des Festivals zu sehen sein werden.

Ilja Mirsky arbeitet im Bereich Virtual Reality, India Roth wird uns mit einer Performance zum Thema Grenzen in Zusammenarbeit mit dem syrischen Schauspieler Mudar Ramadan überzeugen und Mareike Mohr und Clara Siewering, Studentinnen der Universität Hildesheim, rollen gleich mit einem gesamten Sprachlabor übers Gelände. Mehr dazu kann man bald auf den üblichen Kanälen erfahren und nachlesen.

Wir sind gespannt, wünschen unserem neuen Projektarm gutes Gelingen und freuen uns über den Neuzugang!

Foto: Arts’R’Public, Crossroads Hamburg, 2016

By | 2018-03-15T17:35:37+00:00 März 15th, 2018|Kunst & Kultur|Kommentare deaktiviert für Erstmals bei STAMP: die Miniresidenzen